Ein besonderer „Höhepunkt“ in der Entwicklung der rechten Szene in
Thüringen stellt der Anschlag auf die Synagoge in Erfurt dar. Erinnert sei hier
insbesondere an die Dreistigkeit der „Sicherheitsorgane“, diesen Anschlag
Antifas unterschieben zu wollen:
- Eine Erklärung
von uns dazu. (Stand 26.04.2000)
- Einer
von vielen, aber wirklich guten Zeitungsartikeln, der einiges zusammenfaßt.
(Stand Mai 2000)
- Noch einer,
diesmal aus der „Süddeutschen“... (Stand 30.04.2000)
- Und ein Text
aus der „Woche“, der ein bißchen mehr als nur Erfurt beleuchtet. (Stand
02.05.2000)
- Als letztes hierzu die
Mitschrift einer Fernsehsendung,
in der der Ministerpräsident Thüringens, Bernhard Vogel (CDU), mit dummdreisten
Parolen zu retten versucht, was nicht mehr zu retten ist. Denn schließlich war
es sein Parteikamerad auf dem Innenministerposten, Köckert, der die These von
einem linken Anschlag in der Presse zu lancieren versuchte. Anfänglich sogar
mit Erfolg. (Stand 02.05.2000)